Nachrichten

Die Schiersteiner AWO trauert um Kurt Rossel

Mit dem Ableben von Kurt Rossel am 27. Januar verlieren die Freunde der Schiersteiner Arbeiterwohlfahrt einen sehr guten Freund und Mitstreiter.

Im März 1978 schloss sich Kurt dem Ortsverein an und engagierte sich fortan ehrenamtlich im Verein und auch im Vorstand als Beisitzer.

Wenn Kurt sein geliebtes Akkordeon umschnallte, dann war in der Runde der AWO-Freunde unbeschwerte Fröhlichkeit angesagt. Das gemeinsame Singen unter Anleitung von Kurt machte so viel Freude, dass sich gar eine Gesangsgruppe gründete, die sich regelmäßig zu ihren Probestunden trafen. Probestunden der besonderen Art: Nicht das „reine Hohe C“ und die „Dreistimmigkeit“ standen im Mittelpunkt der Übungsstunden, sondern das unbekümmerte Singen von Liedern vom Wein, von der Liebe und vom fröhlichen Treiben auf Hafen und Au. Und am Ende jeder Gesangsprobe stand obligatorisch „das Schnäpschen danach“. Eine tolle Zeit, die vielen AWO-Freunden große Freude bereitete und ein Stück Lebensqualität schenkte.

Wir sind traurig, dass wir Kurt verloren haben, aber sehr dankbar, dass Kurt unser Vereinsleben so lange bereichern durfte.  

Die Pandemie macht uns schwer zu schaffen

Es wird noch eine Weile dauern, bis wir unsere Arbeit im Ortsverein wieder aufnehmen können. Die Pandemie verlangt von uns allen große Geduld und Besonnenheit! Stellen wir uns dieser Herausforderung und halten wir uns strikt an die jeweils geltenden Regeln, damit wir uns nicht selbst und unsere Mitmenschen gefährden!

Seit dem 26. Dezember wird in Deutschland gegen COVID-19 geimpft. Jeder sollte die Gelegenheit nutzen und sich impfen lassen! Wir wollen doch unser normales Leben zurückhaben. Und: Wir wollen uns doch auch wieder unbeschwert im Kreis der Schiersteiner AWO treffen.